Am ersten Spieltag der Barnimliga kam Aufsteiger 1. FV Stahl Finow II im Auswärtsspiel bei Rot-Weiß Werneuchen mit 5:0 unter die Räder. Während man in der Vorwoche im Pokal noch gegen RW Werneuchen II mit 6:1 triumphierte, zahlten die Finower nun zum Auftakt der Punktserie viel Lehrgeld.
Trainer Dirk Bauer fehlte arbeitsbedingt, so dass Co-Trainer Oliver Touhsaint das stark ersatzgeschwächte Finower Team auf die schwere Aufgabe vorbereitete. Dies gelang zunächst auch ganz ordentlich, hatte Finows Reserve doch schon nach 5 Minuten die erste gute Gelegenheit. Einen Pass von Roman Kühn nahm Jan Durchstecher auf, setzte seinen Linksschuss aber neben das Werneuchener Tor. Ansonsten ließ Finow in der ersten halben Stunde keine Chancen für den Gastgeber zu, da man sich ballorientiert gegen die Viererkette verschob und geschickt die Räume verengte. Nach 35 Minuten kam Werneuchen dann aber zum Führungstreffer. Ein Freistoß von halblinks landet bei Mittelfeldmotor Neumann, der aus Nahdistanz zum 1:0 trifft.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs kam auf Finower Seite Martin Handy für Martin Leischner, doch der erhoffte Effekt auf eine verstärkte Offensive verpuffte nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff. Nach drei Fehlern der Gäste vom Wasserturm erzielt Neumann nach weitem Einwurf seinen zweiten Treffer per Kopf (46.). Daraufhin erhöht Werneuchen den Druck, lässt aber zwei gute Gelegenheiten aus. In der 55. Minute kommt Finows Reserve zu ihrer einzigen Torchance im zweiten Durchgang, doch der Kopfball von Roman Kühn wird noch von der Linie geschlagen. Statt des Anschlusstreffers folgt die Entscheidung nach einer Stunde Spielzeit. Erneut nach einem Standard, diesmal eine Ecke, erzielt Werneuchens Torjäger Schmalz das 3:0 und somit die Vorentscheidung.
Spätestens jetzt hatte sich Finow aufgegeben und ließ noch zwei weitere Tore durch Neumann (61.) und Schmalz (83.) zum 5:0-Endstand zu. In der kommenden Woche empfängt Finows Reserve Kickers Oderberg am heimischen Wasserturm. Bleibt zu hoffen, dass sich das Lazarett etwas lichtet und man eine schlagkräftige Truppe auf den Platz schicken kann.
Finow II mit: Patrick Görlitz, Alexander Flecks, Frank Groß, Daniel Grams, Roman Kühn, Thomas Fisahn, Lars Huhnholz, Daniel Schumacher, Oliver Touhsaint, Martin Leischner (Martin Handy), Jan Durchstecher
msf:
Die Reserve des 1. FV Stahl Finow trennte sich in der Barnimliga von Aufstiegskandidaten Grün-Weiß Ahrensfelde mit 1:1. Die Finower konnten dank ihres ersten Treffers und Punktgewinns die rote Laterne des Tabellenletzten zunächst an den BSV Blumberg abgeben.
Bei sehr guten äußeren Bedingungen wurde die Partie von Beginn an engagiert geführt. Finows Reserve wollte aus einer kompakten Abwehr agieren und mit Kontern über die Spitzen Menzel und Durchstecher bzw. die Außen Egbert und Bergmann für Torgefahr sorgen. Dies gelang, denn bereits nach nur fünf Minuten war Durchstecher frei durch, scheitert jedoch am Keeper der Randberliner. Ahrensfelde hatte zwar mehr Spielanteile, konnte sich aber kaum nennenswerte Torchancen erarbeiten. Erst in der 39. Minute bot sich Mikolin eine exzellente Gelegenheit zur Führung, doch Stahltorwart Patrick Görlitz und Stephan Heiduck wehrten mit vereinten Kräften ab. Im Gegenzug überbrückte Finow II mit nur zwei Stationen das Mittelfeld, und Steven Menzel vollendete mit straffem Linksschuss sein Solo zum 1:0 (40.). Bei diesem Stand wurden die Seiten gewechselt.
Im zweiten Durchgang mussten die favorisierten Gäste nun mehr machen, taten sich aber gegen die eng gestaffelte Abwehr um Finows Ersatzlibero Konrad Lorenz schwer. Die Männer vom Wasserturm ihrerseits hatten noch mehrere gute Möglichkeiten zur Vorentscheidung. Doch sowohl Huhnholz als auch Menzel vergaben und gleich mehrere Konter wurden nicht konsequent zu Ende gespielt. So kam es wie es kommen musste. Einen gut gespielten Angriff über die rechte Seite vollendet Mikolin zum 1:1 (68.). Danach bot sich für Ahrensfeldes Spielmacher Gehrke noch die Chance zum 2:1, aber sein Schuss ging weit über Finows Kasten. Am Ende blieb es bei einem verdienten Unentschieden. Finow II ist nun hoffentlich in der Barnimliga angekommen. Nächste Woche geht´s zum nächsten Staffelfavoriten nach Finowfurt, also erneut ein Spiel, wo man nichts zu verlieren hat.
Finow II mit: Patrick Görlitz, Konrad Lorenz, Stephan Heiduck, Frank Gross, Hardy Egbert (Thomas Fisahn), Michael Scharf, Lars Huhnholz, Kay Bergmann (Daniel Schumacher), Oliver Touhsaint (Alexander Flecks), Steven Menzel, Jan Durchstecher
Die Reserve des 1. FV Stahl Finow musste am 6. Spieltag der Barnimliga eine bittere 1:3-Heimniederlage gegen den Mitaufsteiger FSV Groß Schönebeck hinnehmen. Den Finowern blieb somit der erhoffte erste Saisonsieg trotz erneuter Führung versagt. Die Gastgeber vom Finower Wasserturm hatten sich viel vorgenommen und agierten von Beginn an dominant. Über die Mittelfeldachse Huhnholz, Scharf und Touhsaint wurde das Spiel immer wieder nach vorn getrieben, so dass das 1:0 durch Steven Menzel in der 14. Minute nach schönem Zuspiel von Jan Durchstecher dem Spielverlauf entsprach. Die Gäste aus der Schorfheide blieben im ersten Durchgang harmlos, Stephan Kamke ließ FSV-Stürmer Muntau keinen Stich und Libero Konrad Lorenz organisierte überlegt seine Abwehr. In dieser Phase versäumte es der 1. FV Stahl, den Sack zuzumachen. Ein Diagonalpass von Lars Huhnholz fand Steven Menzel, der jedoch nach guter Einzelleistung am langen Pfosten vorbeischoss, statt einzunetzen. Diese Fahrlässigkeiten sollten sich rächen. Mit Beginn der zweiten Halbzeit war es mit der Finower Fußballherrlichkeit vorbei. Nur sechs Minuten nach Wiederanpfiff nutzt Fabian Fischer bei einem Eckball die Tiefschlafphase des Gastgebers und trifft per Kopf unhaltbar zum 1:1. Finows Reserve zeigte sich geschockt und Groß Schönebeck war plötzlich im Spiel. Während Muntau noch an Finows Keeper Schmidt scheiterte, leitete der folgende Eckball die Gästeführung ein. Wieder war Stahl II bei der Standardsituation unaufmerksam und Routinier Michael Scharf kann nur unter Zuhilfenahme der Hand auf der Linie retten – gelbrote Karte für Finow II und Strafstoß für den FSV, den Marx zum 2:1 verwandelt (69.). Die Partie war nun gelaufen und Muntau konnte seine gute Leistung noch mit dem 3:1 in der Schlussminute krönen.
Finow Reserve mit: Karsten Schmidt, Konrad Lorenz, Stephan Heiduk, Stephan Kamke (Daniel Grams), Mike Delzer (Martin Leischner), Michael Scharf, Lars Huhnholz, Daniel Schumacher (Roman Kühn), Oliver Touhsaint, Steven Menzel, Jan Durchstecher
Groß Schönebeck mit: Sebastian Reimann, Michael Suter, Thomas Marx, Chris Muntau, Thomas Schulz, Fabian Fischer (Ronny Wehrmann), Kay Lehmann, Patrick Just, Mathias Brückner, Dennis Brilka (Heiko Buchholz)
(msf) Am 7. Spieltag der Barnimliga konnte die Reserve des 1. FV Stahl Finow endlich den Bock umstoßen und den ersten Sieg feiern. Nach der ernüchternden Heimniederlage in der Vorwoche gegen den FSV Groß Schönebeck gelang nun beim Staffelfavoriten Einheit Zepernick ein überraschender 3:1-Auswärtssieg.
Die Vorzeichen für Finows Trainer Dirk Bauer waren nicht gerade günstig, da nur zwölf Spieler zur Verfügung standen. Zepernick konnte zu Beginn weitestgehend neutralisiert werden, lediglich in der 10. Minute wurde Finows Keeper Karsten Schmidt zu einer Fußparade gezwungen. Nach 22 Minuten fiel dann doch die 1:0-Führung für den Gastgeber. Per Kopfballablage wird Einheit-Torjäger Ricardo Taubenheim in Szene gesetzt, der mit seinem Drehschuss ins lange Eck seinem Gegenspieler Daniel Grams und Torwart Schmidt keine Chance lässt. Finow II versuchte, sich nun noch stärker in die Begegnung zu kämpfen und wurde mit dem Ausgleich belohnt. Ein Eckball von Steven Menzel landet bei Oldie Oliver Touhsaint, der aus Nahdistanz per Kopf vollendet – 1:1 (38.). Bei diesem Spielstand wurden die Seiten gewechselt und Trainer Dirk Bauer forderte unverändert hohe Konzentration und Leistungsbereitschaft.
Die wurde diesmal auch im zweiten Durchgang an den Tag gelegt. Kurz nach Wiederanpfiff zeigte Finows Reserve gute Ansätze in der Offensive und hatte durch Kühn und Touhsaint Möglichkeiten zur Führung. Nach einer Stunde Spielzeit war es dann soweit. Mit feinem Pass bedient Touhsaint Jan Durchstecher, der mit etwas Glück zum 2:1 für die Gäste vom Wasserturm trifft. Zepernick reagiert mit wütenden Angriffen, läuft sich aber immer wieder in der vielbeinigen Abwehr um den guten Libero Konrad Lorenz fest. Und wenn doch etwas durchkam, war immer noch Karsten Schmidt mit tollen Paraden zur Stelle. Finow blieb mit Kontern gefährlich und erhöhte in der 68. Minute durch Durchstecher nach Zuspiel von Stephan Kamke auf 3:1. Da Steven Menzel seine beiden Riesen nicht nutzen konnte, blieb die Partie bis zum Schluss spannend. Stahl II ist nun endlich in der Barnimliga angekommen und trifft im kommenden Heimspiel nun auf den derzeitigen Tabellensechsten von RW Schönow.
Finow II mit: Karsten Schmidt, Konrad Lorenz, Daniel Grams, Martin Handy, Roman Kühn, Lars Huhnholz, Oliver Touhsaint, Daniel Schumacher, Stephan Kamke, Steven Menzel, Jan Durchstecher (Jonas Gewinner)
(msf) Die Reserve des 1. FV Stahl Finow bezwingt auf heimischen Platz Rot-Weiß Schönow mit 1:0 und landet somit den zweiten Sieg in Folge. Finow II belegt nunmehr den 12. Tabellenplatz und findet Anschluss an das untere Mittelfeld der Barnimliga.
Da das Stürmerduo Menzel/ Durchstecher fehlte, war Trainer Dirk Bauer erneut zu Umstellungen in der Startelf gezwungen. Da aber Fisahn, Maaß, Flecks und Scharf wieder zur Verfügung standen und der junge Martin Leischner eine engagierte Leistung in der Sturmspitze zeigte, bot man den Niederbarnimern von Beginn an die Stirn. Dennoch hatte Rot-Weiß zunächst mehr vom Spiel und kam durch Molkentin zum ersten Riesen. Sein Rechtsschuss landete aber am Innenpfosten (5.). Nur wenig später zeigt Schiedsrichter Bernd Riedel nach Foul von Romano Maaß auf den ominösen Punkt. Wie bereits gegen den 1. FC Finowfurt pariert Finows Keeper Carsten Schmidt den flachgetretenen Strafstoß und hält sein Team im Spiel. Nun war der Gastgeber wach und kam durch Leischner nach Zuspiel von Scharf zu einer ersten Torchance, die Lewin aber mit den Fingerspitzen noch vereiteln konnte. Finow II war nun gleichwertig und hatte durch Schumacher noch eine gute Gelegenheit. Sein Ball geht aber am langen Pfosten vorbei.
Im zweiten Durchgang blieb das Tempo hoch und der Aufsteiger vom Wasserturm wurde immer mutiger. Schönows Spielmacher Kretzschmer war bei Huhnholz abgemeldet und auch Molkentin sah gegen den überragenden Konrad Lorenz keinen Stich mehr. In der 73. Minute war es dann endlich soweit. Nach einem Getümmel im Schönower Strafraum reagiert Lorenz am schnellsten und trifft mit seinem ersten Treffer für den 1. FV Stahl zum vielumjubelten 1:0. Finow blieb am Drücker und hatte durch den eingewechselten Martin Handy noch zwei exzellente Gelegenheiten zur Vorentscheidung, die dieser aber liegen ließ (78., 87.). Am Ende freute sich Stahl über die drei Punkte und darüber, erstmals in dieser Saison ohne Gegentor geblieben zu sein. Am kommenden Wochenende tritt Finows Reserve bei der zweiten Vertretung von Fortuna Britz an.
(msf) Am 9. Spieltag der Barnimliga landet die Reserve des 1. FV Stahl Finow einen verdienten 2:0-Auswärtserfolg bei Fortuna Britz II. Der Aufsteiger vom Wasserturm siegte somit zum dritten Mal in Folge und klettert in der Tabelle auf Platz neun.
Im Vergleich zur Vorwoche nahm Finows Trainer Dirk Bauer zwei Veränderungen vor. Für die fehlenden Konrad Lorenz und Martin Leischner rückten Stephan Heiduck sowie nach abgesessener Gelbsperre Jan Durchstecher in die Startformation. Bis Mitte der ersten Halbzeit neutralisierten sich beide Teams zwischen den Strafräumen. Dann kam der Tabellensechste aus Britz durch Rico Woßilus zu seiner einzigen Torchance im ersten Durchgang. Der Fortuna-Kapitän nahm einen Steilpass von Gerner toll mit, versagte aber mit seinem Heber gegen den schon geschlagenen Carsten Schmidt im Finower Gehäuse kläglich. Der 1. FV Stahl wurde nun aktiver und setzte immer wieder seine schnellen Spitzen Maaß und Durchstecher in Szene. Beide hatten auch gute Einschussmöglichkeiten, die jedoch ungenutzt blieben. Auch beim Linksschuss von Daniel Schumacher an den Britzer Außenpfosten waren die Finower noch im Pech, so dass es torlos in die Kabinen ging.
In Hälfte zwei wurde die Partie bei hervorragenden äußeren Bedingungen etwas zerfahrener. Finow hatte nun zwar mehr Spielanteile, klare Chancen blieben aber aus. Bis zur 75. Minute musste sich der Anhang der Gäste gedulden, ehe Oliver Touhsaint mit einem Freistoß aus knapp 20 Metern zum 0:1 trifft. Der Britzer Keeper Michael Mieseler machte da eine sehr unglückliche Figur. Fortuna setzte nun zur Schlussoffensive an, wurde an diesem Tag aber von der Glücksgöttin im Stich gelassen. Mehr als zwei Kopfbälle von Klingebiel sprangen nicht heraus, und diese wurden eine sichere Beute von Schmidt. In der Nachspielzeit dann die Entscheidung. Einen scharf getretenen Freistoß des eingewechselten Steven Menzel lässt Mieseler nach vorn prallen, und Benny Stöß erzielt in seinem ersten Spiel für Finow den 2:0-Siegtreffer.
Britz mit: Michael Mieseler, David Fritsche, Christian Gersdorf (Marco Nörenberg), Frank Sommerfeld, Tommy Gerner, Sven Reichenbächer, Jan Splinter, Ringo Woßilus, Daniel Fritsche, Michael Friedrich, Marco Klingebiel
Finow mit: Carsten Schmidt, Alexander Flecks, Stephan Heiduck, Daniel Grams, Thomas Fisahn, Michael Scharf (Roman Kühn), Lars Huhnholz, Daniel Schumacher, Oliver Touhsaint (Benjamin Stöß), Romano Maaß, Jan Durchstecher (Steven Menzel)
Eberswalde (ug) Im Stadtderby am Finower Wasserturm trennten sich Stahls Reserve und Union Eberswalde zum Hin-rundenschluss 1:1. Beide Trainer, Dirk Bauer (Stahl) und Axel Rauchstädt (Union), waren mit der Punkteteilung weniger zufrieden, können mit dem Ergebnis aber leben. Gastgeber Stahl Finow bleibt auf Rang 12, nur drei Zähler vor Schlusslicht Lok Eberswalde. Die Unioner, derzeit Fünfter, mussten den Kontakt zur Spitze abreißen lassen.
Das Spiel begann mit viel Respekt voreinander. Erstes Highlight ein Kopfball (10.) von Ro-mano Maaß an die Querlatte des Union-Tores. Den Nachschuss jagte Stephan Heiduk überhastet in die Wolken. Die erste Chance der Gastgeber war vertan. Die Gäste wurden fortan stärker, liefen sich aber oft in der sicheren Stahl-Abwehr fest. Den nächsten Riesen der Bauer-Elf vergab Stürmer Jan Durchstecher (22.), der an Gästekeeper Enrico Prieß scheiterte.
Als ein Union-Angriff geklärt schien, spielte Bastian Deutsch gedankenschnell zurück in den Strafraum, wo Eric Hartmann den Ball mit der Hacke weiter auf Tony Gensch ablegte. Dessen Schuss wurde vom Innenpfosten abgelenkt und rollte vor der Torlinie Richtung Eckfahne. Im letzten Moment grätschte Libero Reik Packheiser vor Stahls Daniel Schumacher das Leder am Pfosten vorbei zum l:0 (24.) ins Netz. Ein kurioses Tor für Union. Danach gab es erstaunlicherweise viel Leerlauf, kaum Torszenen auf beiden Seiten. Als Packheiser kurz vor der Pause Schumacher zu Fall brachte, gab Schiedsrichter Bernd Rie-del aus Althüttendorf sofort Elfmeter. Finows Oliver Touhsaint verwandelte sicher zum verdienten l:l-Ausgleich (42.).
Nach dem Wechsel war Union am Drücker, besaß durch Maximilian Walter zwei gute Möglichkeiten. Dann wieder Finow durch Touhsaint (54.), der Prieß zur Faustparade zwang. Immer wieder versuchten sich Durchstecher (S7./70./84./89.), Maaß (71.) und der eingewechselte Frank Gross. Die Schüsse waren zu unplatziert oder wurden eine Beute vom Keeper.
Auf der Gegenseite musste Patrick Görlitz im Tor die erneute Gästeführung verhinderte, blieb Sieger gegen Eric Hartmann (76.). Großes Glück für Finow, dass der Schiri ein Foul vom Stahl-Keeper (85.) an Gensch im Strafraum übersah, zudem seinen Assistenten überstimmte. Kurzzeitig war viel Hektik auf dem Rasen. Danach wieder ein offener Schlagabtausch, keiner liebäugelte mit einer Punkteteilung.
Es blieb beim Unentschieden, das keine Elf so richtig glücklich machte. Beide versäumten es einmal mehr, im Spiel ihre Top-chancen zu verwerten.